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Schulprogramm der Realschule Geesthacht

in der evaluierten Fassung vom 28.04.2005

                            Vorwort:

Aus der ursprünglichen Bürgerschule hat sich die Realschule seit einem halben Jahrhundert zu dem entwickelt, was heute am Dösselbuschberg zu besichtigen ist.

Meilensteine in der Entwicklung waren die Umwandlung zur Mittelschule (1952) im Zentrum der Stadt am Buntenskamp, die Umbenennung in Realschule, der Umzug in den Schulneubau (1977) und dessen Erweiterung auf 30 Klassenräume, der Bau einer Großsporthalle und eines schulnahen Sportplatzes.

Der großzügige Schulträger und das engagierte Kollegium konnten über diesen langen Zeitraum mit den geographischen, wirtschaftlichen und demographischen Veränderungen der Region mithalten und die Realschule zu einer festen Größe in der Schullandschaft der Stadt Geesthacht und ihrem Einzugsgebiet entwickeln.

Einleitung:

Dieses Schulprogramm entstand in Zusammenarbeit von Kollegium und Elternschaft, die Gruppe der Schüler wurde laufend von dem SV-Lehrer informiert und konnte so ihre Schwerpunkte einbringen.

Zu Beginn stand ein SCHILF-Tag mit einer Bestandsaufnahme von Stärken und Schwächen der Schule aus Sicht der Lehrer und Eltern. Für die Eltern wurde ein Fragebogen entwickelt, dessen Auswertung Aufschluss über die Meinung dieser Gruppe lieferte.

Die Bestandsaufnahme ergab unter anderem, dass die Realschule Geesthacht ihren Schülerinnen und Schülern auf der Grundlage der Lehrpläne des Landes Schleswig-Holstein eine Ausbildung vermittelt, die bei den Betrieben und weiterführenden Schulen des Umlandes anerkannt ist. Dies gewinnt insbesondere unter dem Aspekt an Bedeutung, dass es für Schulabgänger allgemein immer schwieriger wird, einen Ausbildungsplatz zu finden, d.h., die Schülerinnen und Schüler der Realschule Geesthacht erwerben eine anerkannte „Fahrkarte“ ins Berufsleben.

Deutlich wurde in dieser Befragung der Wunsch, dass weiter an einem Arbeitsumfeld gearbeitet werden soll, in dem sich alle an Schule beteiligten Gruppen wohl fühlen und gerne arbeiten.

So kristallisierten sich bei Lehrern und Eltern übereinstimmend Themengruppen heraus, die im Folgenden als Entwicklungsschwerpunkte (ESP) bezeichnet und als zukünftige Aufgaben für das Schulprogramm festgelegt werden:

ESP 1: Niveauvoller Unterricht

- Wir fordern Leistungsbereitschaft und fördern durch vielfältige Unterrichtsformen die Schlüsselqualifikationen unserer Schülerinnen und Schüler.

- Wir bilden uns kontinuierlich fort.

- Wir schaffen und erhalten gute Startbedingungen für die Zeit nach dem Realschulabschluss.

ESP 2: Berufsorientierung – Zukunftsplanung

- Wir bereiten unsere Schülerinnen und Schüler optimal auf den Wechsel in den Beruf vor.

- Wir zeigen unseren Schülerinnen und Schülern Weiterbildungsmöglichkeiten nach dem Realschulabschluss auf.

ESP 3: Wir achten auf das Miteinander in der Schule

- Wir bemühen uns um Toleranz und fördern die Zusammenarbeit.

- Wir fördern die Konfliktfähigkeit unserer Schülerinnen und Schüler.

- Wir sorgen für ein gutes Schulklima.

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Hauptteil:

Voraussetzung für die Umsetzung der beschriebenen Entwicklungsschwerpunkte ist eine faire, vertrauens- und respektvolle Zusammenarbeit der an Schule beteiligten Gruppen: Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte.

Damit bilden Toleranz, gegenseitige Rücksichtnahme, soziales Engagement und Verantwortungsbewusstsein die grundlegenden Werte der Arbeit an der Realschule Geesthacht.

Niveauvoller Unterricht:

Grundlage für einen angemessenen Unterricht sind zunächst die in Schleswig-Holstein geltenden Lehrpläne bzw. die seit 2004 geltenden Bildungsstandards, in denen die Lerninhalte vorgegeben sind. Diese werden von den Lehrkräften sowohl durch den Einsatz bewährter als auch innovativer Unterrichtsmethoden und Arbeitsweisen in Einschätzung der Lern- und Sozialstruktur der jeweiligen Klassen vermittelt. Erleichtert wird dem Kollegium diese Arbeit durch die ausgezeichnete Ausstattung der Schule sowohl im musischen, künstlerischen, technischen als auch im naturwissenschaftlichen Bereich. Der multimediale Zweig befindet sich im Auf- und Ausbau. Dies sind die Voraussetzungen dafür, Qualität der schulischen Erziehung und Bildung zu erhalten und in Hinblick auf eine sich verändernde Welt weiter zu verbessern.

Zunächst scheint es paradox, dass eine Schule, die allgemein bilden soll, noch einen ESP Allgemeinbildung in ihr Schulprofil aufnimmt. Dies ist dennoch angebracht, denn viele unserer Schülerinnen und Schüler werden bei der Berufsfindung mit Eignungstests konfrontiert, deren Inhalte sich an Wissensgebieten orientieren, die in der entsprechenden Jahrgangsstufe entweder noch nicht erarbeitet wurden oder aber gar nicht im Lehrplan für die Realschule vorgesehen sind. Um unseren Schülerinnen und Schülern die bestmögliche Vorbereitung zu schaffen – abgesehen vom Wert der sogenannten klassischen Allgemeinbildung – werden wir ein Netzwerk zwischen Schule und Elternhäusern entwickeln.

So soll ein Katalog an Lernmaterial bereitgestellt werden, der Empfehlungen an Nachschlagewerken, Büchern, CD-Roms, Lernspielen und Hinweise zur Nutzung des Internet enthält.

Fach- und Klassenlehrer sowie Eltern arbeiten zusammen um den Schülerinnen und Schülern auch auf diesem Gebiet ein interessantes Bildungsangebot zu unterbreiten.

Das hieraus resultierende Angebot ist selbstverständlich auch unter dem Aspekt

der Förderung starker und schwacher Schülerinnen und Schüler zu sehen. So stehen ihnen mit Beginn des kommenden Jahres unterrichtsbegleitende Materialien in der Schülerbücherei zur Verfügung. Neben einem umfangreichen Kontingent an Sachbüchern werden dann auch CD-Roms zu einzelnen Unterrichtswerken sowie zur Rechtschreibförderung vorhanden sein. Listen mit vorhandenem Material sollen an die Eltern weitergegeben werden.

Voraussetzung für eine gezielte Förderung ist die Sensibilisierung für Probleme wie Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie), Dyskalkulie, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) etc.

Die Realschule Geesthacht ist in der Lage anerkannten Legasthenikerinnen und Legasthenikern der Klassenstufen 5 und 6 Rechtschreibförderunterricht zu erteilen, soweit Lehrerstunden zur Verfügung stehen.

Es werden Lernpläne erstellt, die es den Eltern ermöglichen, ihre Kinder gezielt zu unterstützen.

Förderung erfolgt auch durch ein leistungsdifferenzierendes Unterrichtsangebot in den Fächern Englisch und Französisch.

Im Fach Französisch findet der Unterricht in der 8. Klasse in A-Kursen (für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler) und B-Kursen (für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler) statt. Denjenigen, die Französisch nach der 7. Klasse nicht fortführen, wird alternativer Unterricht angeboten.

Ein weiteres Angebot zur Förderung ist die Teilnahme am englischsprachigen Erdkunde- oder Geschichtsunterricht in den Klassen 7 und 8, der anschließend in einem Wahlpflichtkurs fortgeführt werden kann. Dieser bilinguale Unterricht wird in der Orientierungsstufe (5./6.Kl.) in einem zweijährigen Kurs vorbereitet.

An der Realisierung folgender Förderangebote wird nach Möglichkeit gearbeitet:

- Hausaufgabenbetreuung in den Räumen der Schule

- Unterstützung schwacher Schülerinnen und Schüler durch Förderunterricht

- Förderung besonders interessierter Schülerinnen und Schüler in Arbeitsgemeinschaften

Unter dem Aspekt der Einbeziehung neuer Medien möchte die Realschule Geesthacht die Möglichkeiten der multimedialen Technologie zur Erweiterung unterrichtlicher Gestaltung nutzen und betreibt den Ausbau mehrerer Fachräume mit multimedialen PCs. Die Schülerinnen und Schüler sollen Arbeitstechniken und Nutzung der Hard- und Software erlernen und üben. Aus diesem Grund erarbeitet die Fachschaft Deutsch Lehrpläne im Bereich „Textverarbeitung“ für die einzelnen Klassenstufen, die die Arbeit am PC selbstverständlich machen sollen.

Ein wichtiger Garant für die Qualität von Unterricht an der Realschule Geesthacht war und ist ein breitgefächertes Kurs- und Unterrichtsangebot.

Wahlpflichtkurse (WPK) werden aus den Bereichen „Naturwissenschaften“, „Gesellschaftswissenschaften“, „Arbeit und Wirtschaft“ und „Ästhetische Bildung“ sowie Französisch für die Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Klassen angeboten. Dies bedeutet, dass sie sechs Wochenstunden (2-3 Kurse) aufgrund ihrer persönlichen Neigungen auswählen können. Die Kurse können jeweils nach einem Jahr gewechselt werden.

Diese Möglichkeiten dienen sowohl der individuellen Förderung als auch der Spezialisierung in Hinblick auf die persönliche Berufswahl.

Berufsorientierung - ZUKUNFTSPLANUNG

Seit über zwanzig Jahren wird an der Realschule Geesthacht in der neunten Klasse ein jeweils zweiwöchiges Praktikum in zwei Blöcken durchgeführt. Gerne gewähren uns Betriebe dabei ihre Unterstützung.

Berufsorientierung bedeutet heute in unserer schnelllebigen Zeit mit sich immer wieder verändernden, beruflichen Anforderungen an unsere Schülerinnen und Schüler wesentlich mehr als nur einen Beruf kennen zu lernen und dieser Aufgabe will sich die Schule stellen und in Zusammenarbeit mit Eltern und Betrieben alle Möglichkeiten der Berufserkundung nutzen. So nehmen viele Mädchen unserer Schule einmal im Jahr am so genannten „Girls’-Day“ teil, an dem sie einen Tag lang in einem Betrieb verbringen und dort erstmalig Berufe und Arbeitsbedingungen in typischen Männerberufen persönlich erleben können.

Außerdem ist in der 8. Klassenstufe geplant mit Betriebsbesichtigungen zu beginnen, in denen Berufs- und Arbeitsfelder dargestellt werden. Diese sollen in kleinen Gruppen interessierter Schülerinnen und Schüler sowohl unter Anleitung der Lehrer als auch unter der der Eltern erfolgen.

Um den Schülerinnen und Schülern einen ersten Eindruck über Anforderungen in der Berufswelt und Berufsfelder zu vermitteln, ist es sinnvoll, bereits in der 8. Klasse das BIZ (Berufsinformationszentrum) zu besuchen. Ebenfalls erfolgt am Ende dieser Klassenstufe bereits die Erstellung von Bewerbungsunterlagen.

Viele Schülerinnen und Schüler ziehen es nach dem Realschulabschluss vor, eine weiterführende Schule zu besuchen. Hier bietet der Standort Geesthacht eine besonders günstige Ausgangsposition, denn es gibt die Möglichkeit, entweder an der örtlichen Gesamtschule oder am Otto-Hahn-Gymnasium das Abitur zu machen und sich damit die Chance für ein Studium zu eröffnen.

Andere ziehen bereits eine berufsbezogene schulische Weiterbildung vor, die sowohl von den Fachgymnasien (Erwerb des Fachabiturs) in Mölln als auch den daran angeschlossenen Berufsfachschulen angeboten wird. In der Außenstelle Geesthacht kann man Wirtschaftsassistent/-in mit den Schwerpunkten Fremdsprachen und Datenverarbeitung werden. Mit den Schulabschlüssen erwirbt man die Fachhochschulreife.

Wiederum andere ziehen nach ihrem Realschulabschluss nach Hamburg um dort die vielfältigen Fortbildungsangebote zu nutzen.

Aufgabe für die Schule ist es, ihre Schülerinnen und Schüler dahingehend zu beraten, für welchen Ausbildungsgang sie jeweils geeignet erscheinen. Hierbei wird die Schule von der Berufsberatung des Arbeitsamtes unterstützt.

Das Miteinander in der Schule

Während der Erarbeitung des Schulprogramms wurde bereits intensiv an der Verbesserung des Pausenangebots gearbeitet. So ist es dem Engagement einiger Kollegen und sehr vieler Eltern zu verdanken, dass es seit Beginn des Schuljahres 2001/02 eine Cafeteria an der Realschule Geesthacht gibt, sodass sich alle in der Schule befindlichen Personen am Vormittag schmackhaft und gesund versorgen können.

Außerdem planen wir eine umfassende Neugestaltung des Schulhofs, damit ein vielfältiges und buntes Angebot für Pausenaktivitäten zur Verfügung steht.

Unabhängig davon gibt es viele Ideen, wie dem Bewegungsdrang der Schülerinnen und Schüler Rechnung getragen werden kann.

Eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Arbeiten in der Schule ist das Sich – Wohlfühlen. Dies kann aber nur in einer Umgebung geschehen, die eine solche Voraussetzung erst möglich macht, und deshalb sind auch Sauberkeit, Ordnung und Raumgestaltung wichtige Bestandteile der Erziehung an unserer Schule. Selbstverständlich hat jede Klasse die Möglichkeit ihren Klassenraum so zu gestalten, wie sie es möchte. Dies geschieht insbesondere in den unteren Klassen an Basteltagen, in denen die Schülerinnen und Schüler unter Anleitung der Klassenlehrerin / des Klassenlehrers mit Unterstützung von Patenschülerinnen/Patenschülern und Eltern ihren Raum verschönern. Wichtig erscheint uns auch, dass die Schülerinnen und Schüler zu Reinigungsaufgaben mit herangezogen werden und z. B. insbesondere für ihren Klassenraum verantwortlich sind.

Wenn also einerseits die äußeren Bedingungen zum „Sich-Wohlfühlen“ geschaffen werden, so gilt es auch, den Schülerinnen und Schülern einen Umgang mit anderen zu vermitteln, der durch Rücksichtnahme und Toleranz geprägt ist. Aus diesem Grunde hat die Realschule Geesthacht seit dem Schuljahr 1997/98 die Klassenstunde in allen Klassen fest in der Stundentafel etabliert.

Wöchentlich wird so den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern die Möglichkeit gegeben, klasseninterne und schulische Belange anzusprechen.

Einerseits lassen sich organisatorische Aufgaben in dieser Zeit stressfrei regeln, andererseits und vor allem geht es in dieser Stunde um das soziale Miteinander. Die Schülerinnen und Schüler haben Gelegenheit Konflikte zu lösen und miteinander zu sprechen. Auf diese Weise werden das Verständnis füreinander und die Klassengemeinschaft gestärkt.

In der Klassenstunde können auch andere Schwerpunkte gesetzt werden, wie z. B. das Lernen lernen (Lernstrategien), Sucht- und Gewaltprävention oder die Diskussion altersspezifischer Fragen.

Vor diesem Hintergrund hat das Kollegium der Realschule Geesthacht für die einzelnen Klassenstufen folgende Schwerpunkte festgelegt:

- Soziales Lernen innerhalb der Klasse (Klassenrat) (5. Klasse)

- Soziales Lernen innerhalb der Klasse, Selbstorganisation (6. Klasse)

- Sucht- und Gewaltprävention (7. Klasse)

- Berufsfindung, Methoden zum selbstorganisierten Lernen, Vorbereitung auf die
 WPK-Wahl (8. Klasse)

- Betriebspraktikum (9. Klasse)

- Organisatorisches rund um den Abschluss (10. Klasse)

Die Regeln für den Umgang miteinander wurden in einer von Eltern, Schülern und Lehrern gemeinsam erarbeiteten Schulordnung festgehalten und sie enthalten den Anspruch an soziale Kompetenz. Unterstützt wird dieser Anspruch durch die in einer AG erfolgten Ausbildung von Streitschlichtern, die seit 2000 eigenständig Konflikte unter Schülern regeln – eine Einrichtung, die sich sehr bewährt hat und für ein entspannteres Schulklima sorgt.

Außerdem ist es Ziel des Kollegiums und der Elternschaft, den Schülerinnen und Schülern Angebote zu machen, damit sie Spaß an ihrer Schule haben und sich mit ihr identifizieren können. In diesem Zusammenhang spielen Projekte, gemeinsame, außerschulische Unternehmungen und Arbeitsgemeinschaften (AGs) eine besondere Rolle.

In diesem Zusammenhang sind besonders die Angebote im Fach Sport zu nennen: Tanz, Tischtennis, Sportabzeichen, Volley- und Basketball. Letzteres bildet den Schwerpunkt bei den Spielsportarten, denn es trainieren zurzeit fünf Schulmannschaften in den Klassenstufen 6-10. Das Zusammengehörigkeitsgefühl der Schülerinnen und Schüler wird sowohl durch die Durchführung schulinterner Spieltage als auch durch die Teilnahme an außerschulischen Wettkämpfen gefördert. Dazu gehören die Beteiligung an „Jugend trainiert für Olympia“ im Fuß- und Basketball in allen Altersklassen sowie die Entsendung von Sportlerinnen und Sportlern zu den Kreismeisterschaften für den Bereich „Leichtathletik“ nach den Bundesjugendspielen.

Schulintern werden jährlich folgende Wettkämpfe ausgetragen:

  Schulmeisterschaften

  Abwerfball, 5. Klassen

  Brennball, 6. Klassen

  Basketball, 7./8. Klassen

  Volleyball, 9./10. Klassen

  Bundesjugendspiele

  Lauftag

Feste Größen sind weiter die Schulpartnerschaft mit Lettland und der daraus resultierende Schüleraustausch.

Projekttage, die meist am Ende eines Schuljahres unter verschiedenen Themen und mit Unterstützung außerschulischer Institutionen stattfinden, gehören ebenfalls dazu.

Nachwort:

Die Bereitschaft zur Umsetzung des ausgeführten Schulprogramms ist grundsätzlich bei allen vorhanden, doch ist es Aufgabe der Politik, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, d.h., nicht nur auf den Idealismus der an Schule beteiligten Gruppen zu setzen, sondern auch außerunterrichtliche Aktivitäten bei der Zuweisung von Planstellen bzw. Lehrerstunden zu berücksichtigen.

Wir wollen die Zukunft unserer Schule gestalten!