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  Geesthacht in der Oberstadt

Betriebspraktikum 2011/2012

 

Beraten und begleitet von den WPO-Lehrern sowie Herrn Stuhr und Frau von Borstel, suchen sichdie Schüler ihre Praktikumsplätze selbst, bewerben sich um sie und treffen mit den Firmen/Betrieben feste Vereinbarungen, die sie umgehend an die Schule, d. h. an den Klassenlehrer zurückmelden.

  1. Elterliche Unterstützung und Hilfe bei der Beratung und Auswahl sind wichtig und hilfreich, nicht aber bei der direkten Vorstellung im Betrieb.
  2. Das Praktikum sollte möglichst nicht in einem Betrieb erfolgen, in dem die Eltern arbeiten, damit unvoreingenommen und „unbelastet“ erste Erfahrungen in der Arbeitswelt gesammelt werden können.
  3. Wenn Praktikum und Berufspläne schon jetzt übereinstimmen, ist es gut, es muss aber nicht sein. Positive wie negative Erfahrungen dienen dem Berufsfindungsprozess.
  4. Bitte bedenken Sie, dass von der Schule keine Fahrkosten übernommen werden.
  5. Bedenken Sie bitte, dass inkleinen Fachgeschäften vor allem im kaufmännischen Bereich eine eingehende Betreuung und Unterweisung in das Berufsfeld nur schwer gewährleistet werden kann, da natürlich jeder Betrieb Geld erwirtschaften muss und keine Mitarbeiter nur für die Betreuung von Praktikanten abstellen kann.
  6. Als besonders günstig haben sich Praktikumsplätze erwiesen, in denen der Praktikant nach Einführung und Anleitung selbstständig arbeiten kann (sozialer und pflegerischer Bereich, Hotel- und Gaststättengewerbe, handwerkliche Berufe) bzw. in Lehrwerkstätten der Industrie. In größeren Handelsfirmen kann er verschiedene Abteilungen durchlaufen. Ein Praktikant kann weder Kunden beraten noch verkaufen. In diesen Bereichen kann er nur Einblicke gewinnen.
  7. Bei Hauni/Körber in Bergedorf, bei Fette, bei der GKSS, bei der HEW und anderen Großbetrieben sollte die schriftliche Bewerbung umgehend erfolgen.
  8. Versuchen Sie bei schriftlichen Bewerbungen darauf zu achten, dass die Unterlagenfehlerfrei und vollständig sind, dass sich die Schüler eingehend mit Berufsbild und Firma beschäftigt haben, so dass sie in der Lage sind darzustellen, warum sie sich für diesen Praktikumsberuf bewerben, warum sie glauben für diesen Beruf geeignet zu sein und warum sie sich bei dieser speziellen Firma bewerben. Sammeln Sie also Informationen bei der Bundesagentur für Arbeit, im BIZ, in den Medien, im Internet.
  9. EineListe der von Realschülern angewählten Praktikumsplätze der letzten Jahre hängt in der Klasse aus..
  10. Versicherungsschutz (Unfall und Haftpflicht) besteht durch die Schule, wenn es keine private Absicherung gibt.